Nachrichten - Lynn von Tara Tochter Peruns

Autor John Zet
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Tag des Maulkorbs

Lynn von Tara Tochter Peruns
Veröffentlicht von in Deutschland · 27 April 2020
Tag des Maulkorbs

Es ist endlich soweit. Der Tag ist gekommen. Nach Monaten Vorbereitung können sich die Deutschen endlich in neuer Pracht präsentieren. Was war das für eine schöne Zeit, Kinder bastelten Masken in ihren Schulen, bereiteten sich akribisch auf ihre Vorführungen für diesen besonderen Tag vor. Übten Stücke ein wie Dr. Droste“ ein Arzt den die Frauen vertrauen“ Oder Bill Gates“ Er kam sah und spritzte“ Fröhlich sangen die Kinder Lieder wie“ Alle Jahre wieder, kommt ein Viruskind auf die Erde nieder wo wir Menschen sind“ oder „ in der Virus Bäckerei, flieht ein Virus ganz allein“ Sie erzählten sich Gedichte von den Heiligen 3 Königen Gates, Soros und Tedros. Zuhause bastelten sie noch mehr Masken mit ihren Eltern, backten Kekse in Weiß, schmückten ihre Fenster mit Hoffnung Parolen, ihre Wohnungen dekorierten sie im Krankenhaus Optik ganz in Weiß, die Farbe der Hoffnung. Und wenn das Letze lichtlein am Himmel erlischt freuen sich die Kinder auf die Geschenke, die das Viruskind unter ihren Krankenhausbetten versteckt hat. Die Jungs können es kaum abwarten endlich das neue Spiel Fifa 2020 die Gold Edition zur Europameisterschaft bei der Jede Mannschaft mit 2Meter abstand den Pokal in den Händen halten kann und the Next of us, Zombie Apokalypse. Wir werden strahlende Mädchen Augen sehen, wenn sie erstmal ihre Marionettenpuppe Merkel im Wunderland auspacken. Die Eltern werden es ganz sicher bei Facebook, Twitter und Co, posten damit die ganze Welt erfährt wie glücklich sie doch alle sind. Die Tische für das Virusessen hat man reichlich mit Konservendosen, Nudeln und Astronauten Futter gedeckt. Schließlich wussten alle das eines Tages der Tag, der tage kommen wird. Zum Zubettgehen beten alle nochmal ihre Dankes Gebete an die UNO, das Robert-Koch-Institut und die WHO, wünschen sich erholsame Träume von leeren Straßen, Bussen und Zügen und Menschenleeren Marktplätzen. Nachdem Fest freuen sich die Eltern erst einmal auf ihre erholsame Kurzarbeit. Die Ladenbesitzer können erst einmal durchatmen, weil keiner mehr etwas von ihnen will und die Häusle Besitzer können endlich das blöde Beton an die Banken abgeben. Wer sich aber den ärger antun möchte kann gerne sein Betongold mit einer Vermögensabgabe von 20% abtreten und weiter den dienst an seine Führer leisten. Die allermeisten freuen sich auf ihre Arbeitslosigkeit. Sie wollten schon immer ihre Freiheit in der Natur verbringen. Und wenn sie was zu Essen brauchen können sie sich einfach auf die Straße setzen und um ein paar Almosen betteln. Oder ihre Kinder basteln ihnen Schilder mit der Aufschrift „Familienvater mit Kindern sucht dringend eine Arbeit. Mache alles für wenig Geld“ Die Mütter brauchen nicht einmal auf die Straße gehen. Sie können ihre Brötchen auch zuhause verdienen. Hat ja nebenbei auch was Gutes, sie können wieder kontakte knüpfen. Die Kinder kann man ja an den Staat abgeben, waren eh immer zu frech und zu laut und außerdem war der Staat schon immer ein besserer Erzieher. Das gute daran ist auch das so wirklich alle Geimpft werden können und man die lästigen Impfgegner nicht mit strafen verfolgen muss. Gebt am besten aber eure Geldscheine ab und lasst euch Chippen. Hat auch Vorteile, man ist endlich die lästigen Geldbörsen los und die Viren und Bakterien, die auf diesen ekligen Münzen und Scheinen kleben.



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