Nachrichten - Lynn von Tara Tochter Peruns

Autor John Zet
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Ihr tägliches Brot, Angst und Panikmache

Lynn von Tara Tochter Peruns
Veröffentlicht von in Weltweit · 18 Mai 2020
WHO veröffentlicht Kurzbericht über seltene Krankheiten bei Kindern

DIE Weltgesundheitsorganisation fordert Ärzte auf der ganzen Welt auf, nach einer seltenen Krankheit bei Kindern zu suchen, die mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht werden könnte.
 
"Ich fordere alle Kliniker weltweit auf, mit Ihren nationalen Behörden und der WHO zusammenzuarbeiten, um auf der Hut zu sein und dieses Syndrom bei Kindern besser zu verstehen", twitterte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag
 
Die Organisation veröffentlichte einen wissenschaftlichen Bericht über die aufkommende Erkrankung, die sie als "Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern und Jugendlichen" bezeichnet.
 
Die WHO definierte das Syndrom als bei Kindern unter 19 Jahren auftretend. Zu den Symptomen zählen unter anderem Fieber, das drei Tage oder länger anhält, Hautausschlag, Entzündung, Hypotonie oder Schock sowie Magen-Darm-Probleme.
 
"Wir brauchen mehr Informationen, die systematisch gesammelt werden, weil wir mit den ersten Berichten eine Beschreibung erhalten, wie dies aussieht, was nicht immer gleich ist", sagte Maria Van Kerkhove von der WHO während einer Pressekonferenz am Freitag. "Und bei einigen Kindern wurden sie positiv auf COVID-19 getestet und bei anderen Kindern nicht. Wir wissen also nicht, ob dies mit COVID-19 zusammenhängt."
 
Der Auftrag ähnelt dem, den die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten Anfang dieser Woche herausgegeben haben, aber die CDC-Definition umfasst Patienten bis zum Alter von 21 Jahren und es ist nicht bekannt, ob das Syndrom auch bei Erwachsenen auftritt.
 
Die WHO versucht Panik in der Bevölkerung zu schüren nachdem sie merken das die Welt langsam aufatmet. Dabei bedienen sie sich einer sehr erfolgsversprechenden Taktik, indem sie Kinder ins spiel bringen. Nachdem allbekannt wurde das COVID-19 vor allem für ältere Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich ist und dies in der Bevölkerung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat stürzen sie sich auf unsere Kinder.
 
 
Welche Mutter oder welcher Vater würde sein Kind nicht schützen wollen. Diese Taktik hat schon in der Vergangenheit seinen Erfolg gezeigt. Leider ist es sehr schwer Eltern davon zu überzeugen das ihre Fürsorge genau das Gegenteil erreicht.
 
Die besten Beispiele sind Impfungen, die sie den Kindern verabreichten, damit sie nicht an Masern und anderen Krankheiten erkranken. Sie nutzten die Angst der Eltern obwohl die Statistiken deutlich gezeigt hatten das die Erkrankungsfälle von Jahr zu Jahr weniger wurden. Unseren Kindern wurden Toxische Stoffe verabreicht.
 
Die Folgen daraus sind leichte bis schwerwiegende neue Krankheiten, die sie kreiert haben. Währen Kinder sich damals ihre Impfstoffe in der Natur geholt haben, müssen unsere Kinder Teilweise die Natur meiden, weil sie starke Allergien entwickelt haben.
 
Während unsere Großeltern kaum bis selten einen Arzt aufsuchen mussten, sitzen die meisten von uns mehrere Stunden im Jahr in einer Arztpraxis und holen sich ihre nächste Dosis Gift.
 
Anstatt zu gesunden laufen sie in einem Hamsterrad von Pharmakonzernen und ihren Lobbyisten und bekämpfen Symptome mit Medikamenten, die ihnen wieder neue Symptome schaffen, die sie wieder mit neuen Medikamenten bekämpfen müssen.
 
Wann werden wir endlich in der Lage sein diesen Teufelskreis zu unterbrechen. Wir würden unseren Kindern in Zukunft ein gefallen tun. Man muss sich doch nur die Statistiken anschauen und all die Krankheiten, die seit Jahren nur eine Richtung kennen, Bergauf!
 
Wacht auf, seht den Teufel in die Augen, Finger weg von unseren Kindern!




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