Nachrichten - Lynn von Tara Tochter Peruns

Autor John Zet
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Ein Präsident aller Deutschen würde so reden!

Lynn von Tara Tochter Peruns
Veröffentlicht von in Deutschland · 9 Mai 2020
75. Jahrestag? Welche Befreiung?

Gestern feierten die deutschen das 75. Jahr nach der Kapitulation Hittler-Deutschlands. Die Politiker stellten sich vor die Kamera und lasen perfekt auf sie zugestimmte reden vor. Sie appellierten an das Erinnern seiner Bürger, diese schrecklichen Jahre nie in Vergessenheit geraten zu lassen. Sie gedachten an die vielen Opfer und erinnerten uns noch mal daran wie es zu solch einem grauenhaften Krieg kommen konnte. Und sie riefen uns auf, darauf zu achten das es nie wieder zu so einem Krieg kommt. Ich möchte hier eine Rede halten, die der Bundespräsident eigentlich halten müsste. Dafür verwende ich seinen Text, der von unseren Steuergeldern finanziert wurde. Aus diesem Grund darf ich ihn selbstverständlich auch verwenden.
 
 
Die Rede
 
 
Heute vor 75 Jahren ist in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende gegangen.
 
Der 8. Mai 1945 war das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, das Ende von Bombennächten und Todesmärschen, das Ende beispielloser deutscher Verbrechen und des Zivilisationsbruches der Shoah. Hier in Berlin, wo der Vernichtungskrieg erdacht und entfesselt worden war und wohin er mit aller Wucht der Zerstörung zurückkehrte – hier in Berlin wollten wir heute gemeinsam erinnern. Doch leider war der 8.Mai 1945 auch der Anfang einer neuen Zerstörerischen Gewaltherschafft, die nicht so schnell beseitigt werden konnte. Es war der Anfang beispielloser neuer verbrechen die uns noch lange verfolgten. Vor 1945 hatten wir es mit einem Feind zu tun den wir Lokalisieren konnten. Er nahm ein Land ein, ein Volk und baute seine Paläste. Doch dieser Gegner nach 1945 war schwer ausfindig zu machen, verteilt über die ganze Welt, regierte über alle Völker.
 
Wir wollten erinnern – gemeinsam mit Vertretern der Alliierten aus dem Westen und aus dem Osten, die diesen Kontinent – unter größten Opfern – befreit haben. Gemeinsam mit unseren Partnern aus allen Teilen Europas, die unter deutscher Besatzung gelitten haben, und dennoch zur Versöhnung bereit waren. Gemeinsam mit den Überlebenden deutscher Verbrechen und den Nachfahren der Opfer, von denen so viele uns die Hand ausgestreckt haben. Gemeinsam mit all denen auf der Welt, die diesem Land die Chance gegeben haben, neu anzufangen. Doch die Erinnerung sollte schnell verblassen. Ein neuer weitaus schlimmerer Feind machte sich die verbrechen der Nationalsozialisten zu eigen. Hinterlistig versöhnte er die Länder mit Deutschland und erschlich sich somit das Vertrauen der restlichen Welt. Sie alle sind auf seine List hereingefallen. Er ließ sie einige Jahre in einer Blase des Friedens bis er sich langsam zu erkennen gab. Blind vor Vertrauen gaben sie alles in seine Hände. Sie gaben in die Macht über ihr Geld, die Macht über ihre Wirtschaft, die Macht über uns Politiker und später auch die Macht über die Schulen, Universitäten, Anwälte, Geistige, Richter und zu guter Letzt die Macht über unsere Gedanken.
 
Wir wollten erinnern – auch mit den Älteren in unserem Land, die jene Zeit selbst erlebt haben. Hunger, Flucht, Gewalt, Vertreibung – alles das haben sie als Kinder durchlitten. Nach dem Krieg haben sie dieses Land aufgebaut, im Osten wie im Westen. Der Hunger die Flucht die Gewalt und die Vertreibung hat uns blind gemacht für das was noch kommen sollte. Wir wollten glauben das die Zeiten besser werden. Doch es kam anders.
 
Und wir wollten mit den Jüngeren gedenken, die heute, drei Generationen später, fragen, was die Vergangenheit ihnen eigentlich noch zu sagen hat – und denen ich zurufe: "Auf euch kommt es an! Ihr seid es, die die Lehren aus diesem furchtbaren Krieg und die furchtbare Ausbeutung der vergangenen 75 Jahre in die Zukunft tragen müsst!" Genau deshalb hatten wir heute tausende Jugendliche aus aller Welt nach Berlin eingeladen, junge Menschen, deren Vorfahren Feinde waren, deren Eltern gegeneinander aufgehetzt waren, und heute die Chance ergreifen sollten zu Freunden zu werden.
 
So wollten wir an diesem 8. Mai gemeinsam erinnern. Doch nun zwingt uns die Corona-Pandemie, allein zu gedenken – getrennt von denen, die uns wichtig sind und denen wir dankbar sind. Eine Pandemie, die der Feind im Letzen Atemzug auf uns losgelassen hat, um uns nochmals zu verwirren. Zum glück haben wir es diesmal schnell bemerkt und hatten nicht mehr so viele Opfer zu beklagen bevor er seine richtige Biowaffe anwenden konnte.
 
Vielleicht versetzt uns dieses Alleinsein für einen kurzen Moment noch einmal zurück an jenen 8. Mai 1945. Denn damals waren die Deutschen tatsächlich allein. Deutschland war militärisch besiegt, politisch und wirtschaftlich am Boden, moralisch zerrüttet. Wir hatten uns die ganze Welt zum Feind gemacht. Die Welt wollte Rache. Vielleicht auch zurecht. Doch war es notwendig Städte mit Millionen Einwohnern zu bombardieren? War es Notwendig eine ganze Feuerwalze durch die Straßen zu jagen, in denen Hunderttausende elendig verbrannten? War es notwendig ganze Massen voneinander zu trennen, sie in Lagern verhungern zu lassen und psychisch kranke Kinder, mit ihrem Schicksal allein zu lassen?  „Ich sage Nein! Es war genauso unnötig wie das Morden und Vergasen in den Konzentrationslagern.“
 
Heute, 75 Jahre später, müssen wir allein gedenken – aber: Wir sind nicht allein! Das ist die glückliche Botschaft des heutigen Tages! Wir leben in einer starken, gefestigten Welt, im Herzen eines friedlichen und mit Freunden vereinten Europa. Wir genießen Vertrauen und wir ernten die Früchte von Zusammenarbeit und Partnerschaft rund um die Welt. Ja, wir alle dürfen heute sagen: Der Tag der Befreiung ist ein Tag der Dankbarkeit!
 
Drei Generationen hat es gedauert, bis wir uns dazu aus vollem Herzen bekennen konnten und 1000Jahre hat es gedauert bis wir die Wahrheit erfahren durften. Ja, der 8. Mai 1945 war ein Tag der Hoffnung. Aber er sollte es noch lange nicht in den Köpfen und Herzen der Menschen werden.
 
Die Befreiung war 2020 von außen gekommen. Sie musste von außen kommen – so tief war diese Welt unverschuldet verstrickt in sein eigenes Unheil, in seine eingeredete Schuld. Und auch wirtschaftlicher Wiederaufbau und Neubeginn auf Erden wurden nur möglich durch die Weitsicht einiger Menschen die den Deep State als das enttarnten was er war. Ein Feind, Tyrann und Demokrat!
 
Doch auch wir selbst haben Anteil an der Befreiung. Es war die innere Befreiung. Sie geschah nicht am 8. Mai 1945, und nicht an einem einzigen Tag. Sondern sie war ein langer, schmerzhafter Weg. Aufarbeitung und Aufklärung über Mitwisserschaft und Mittäterschaft, quälende Fragen an die Medien und NGO`s. Langwierige Prozesse gegen die UNO, BIZ, Weltbank, WHO und weitere Mittäter.  der Kampf gegen diese Organisationen und das Befragen ihrer angestellten, die den druck nicht standhielten ließen den wahren Täter an die Oberfläche erscheinen.
 
Es waren Jahrzehnte, in denen viele Deutsche meiner Generation erst nach und nach ihren Frieden mit diesem Land gemacht haben. Es waren Jahrzehnte in denen wir gegen das eigene Land und gegen das eigene Volk, von Linken banden hinter einem Grünen Schleier und heuchlerischen Christdemokraten manipuliert wurden. Es waren auch Jahrzehnte, als sie bei unseren Nachbarn neuen Hass gegen uns wachsen ließen. Es waren Jahrzehnte, in denen Mut und Freiheitsliebe im Osten unseres Landes und Kontinents sich nicht mehr einmauern ließen – bis hin zu jenem glücklichsten Moment der Befreiung: der Friedlichen Revolution. Diese Jahrzehnte des Ringens mit unserer Geschichte waren Jahrzehnte, in denen die Demokratie Deutschland und sein Volk fast in Gänze zerstören konnte. Doch als Amerika dank Trump erwachte, konnte die Revolution vollendet werden.
 
Und dieses Ringen, dieses Ringen bleibt bis heute. Es gibt kein Ende des Erinnerns. Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte. Denn ohne Erinnerung verlieren wir unsere Zukunft.
 
Nur weil alle Völker dieser Welt dem tiefen Staat ins Auge sehen konnten, weil sie ihre Historie analysierten, nur deshalb haben die Völker der Welt den Feind erkennen können. Und deshalb dürfen auch wir selbst uns diesem Deutschland anvertrauen. Darin liegt ein aufgeklärter Patriotismus. Es gibt keinen deutschen Patriotismus ohne einen Weltweiten Patriotismus. Ohne den Blick auf Licht und Schatten, ohne Freude und Trauer, ohne Dankbarkeit und Scham.
 
Ich sage: "Kein Herz ist so ganz wie ein gebrochenes Herz." Die Geschichte der Welt ist eine verratene Geschichte – mit der Verantwortung für millionenfachen Mord und millionenfaches Leid. Das bricht uns das Herz bis heute. Deshalb: Man kann diese Welt nur mit gebrochenem Herzen lieben.
 
Wer das nicht erträgt, wer einen Schlussstrich nicht fordert, der verdrängt nicht nur die Katastrophe von Krieg und Deep State-Diktatur. Der entwertet auch all das Gute, das wir seither errungen haben – der verleugnet sogar den Wesenskern unserer Seele und Gott!
 
„Die Würde des Menschen ist unantastbar." „In diesen ersten Satz unserer Verfassung ist und bleibt für alle sichtbar eingeschrieben, was unterm Deep State alles geschehen ist. Hiroshima und Nagasaki, Auschwitz, Vietnam, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien und Afrika. In China und Südamerika, unter Hitler, Stalin, und Mao und was in Krieg und Diktatur geschehen ist. Und die Massenmorde der Demokraten durch Medikamente und Verstrahlungen, durch Chemtrails und Impfungen, durch Gifte in der Nahrung und Hetzen zwischen den Religionen. Nein, nicht das Erinnern ist eine Last – das Nichterinnern wird zur Last. Nicht das Reinfallen auf den Deep State ist eine Schande – das Leugnen, des Deep State ist eine Schande!“
 
„Doch was bedeutet unsere historische Verantwortung heute, ein Jahrtausend später? Die Dankbarkeit, die wir heute spüren, die darf uns nicht bequem machen. Im Gegenteil: Die Erinnerung fordert und verpflichtet uns!“
 
"Nie wieder!" – das haben wir uns nach dem Krieg geschworen. Doch dieses "Nie wieder!", es bedeutet für uns Menschen vor allem: "Nie wieder weckschauen!" Und dieser Satz gilt vor allem unseren Kindern. Nie wieder dürfen wir euch nur ein Haar krümmen. Nie wieder werdet ihr eingesperrt und missbraucht. Nie wieder darf euch einer anfassen, mit euch experimentieren, euch quälen und euch aussaugen. Nie wieder lassen wir euch allein!  „Nie wieder!“
 
„Die Weltgemeinschaft hat aus dem "Nie wieder!" gelernt. Sie haben nach all den Jahren die Lehren aus der Katastrophe in einem gemeinsamen Projekt erfüllt, Alle Frauen und Kinder befreit, die Tunnel und höhlen gesprengt, die Labore vernichtet und die Menschenhändler beseitigt, alle mitbeteiligten vor ein Gericht gebracht und weckgesperrt.“
 
„Ich glaube: Wir müssen Richard von Weizsäckers berühmten Satz heute neu und anders lesen. Damals war dieser Satz ein Meilenstein im Ringen mit unserer Vergangenheit. Heute aber muss er sich auch an unsere Zukunft richten. "Befreiung" ist nämlich niemals abgeschlossen, und sie ist nichts, was wir nur passiv erfahren, sondern sie fordert uns aktiv, jeden Tag aufs Neue.“
 
„Damals redeten wir von Befreiung. Was es war Sklaverei. Wir müssen wachsam vor der Versuchung einer Macht sein. Die Macht ist Stark, aber dunkel. Nie wieder soll die Dunkelheit über die Welt Herrschen. Und nie wieder lassen wir uns von der Dunkelheit in Form von Demokratie Täuschen.“
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir können wegen Corona nicht gemeinsam erinnern, und keine Gedenkveranstaltungen abhalten. Der Biowaffenangriff war nicht erfolgreich, unser Gegenmittel wird das Massensterben verhindern.  Aber nutzen wir doch die Stille. Halten wir inne.
 
Ich bitte alle Deutschen: Gedenken Sie heute in Stille der Opfer durch die Handlanger des Deep State, der Nationalsozialisten, Kommunisten und Demokraten! Befragen Sie – ganz gleich, wo Ihre Wurzeln liegen mögen – Ihre Erinnerungen, die Erinnerungen Ihrer Familien, die Geschichte unserer Welt! Bedenken Sie, was sie uns und unseren Frauen und Kindern angetan haben. Gedenken sie auch wie sie es getan haben. Womit sie manipuliert haben und was für Worte sie verwendeten. Die Geschichte wird uns bewahren von etwas weit aus Schlimmeren, das uns passiert hätte, sein können.
 
Wir sind nochmal mit einem Blauen Auge davongekommen. Damit aus dem Blauen Auge kein verstörtes Leben wird, wie die Vergangenheit gezeigt hat, bleibt “wachsam!“

 
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