Nachrichten - Lynn von Tara Tochter Peruns

Autor John Zet
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Alternative Heilmittel gegen COVID-19

Lynn von Tara Tochter Peruns
Veröffentlicht von in Weltweit · 11 Mai 2020
Warum bekommen alternative Heilmittel kein Gehör?
 
 
Warum werden immer die Teuren Medikamente in der Öffentlichkeit wie das überteuerte und mit sehr vielen Nebenwirkungen behaftete Remdesivir in den Medien beworben?
 
Um auch mal aufzuzeigen das es scheinbar alternativen gibt möchte ich hier den Präsidenten von Madagaskar eine kleine Plattform bieten. Woher nehmen wir eigentlich die Gewissheit das nur hochdotierte Biotec Firmen ein Heilmittel für uns herstellen können. Warum haben wir das Vertrauen an die Natur verloren. Wenn doch angeblich das Coronavirus von der Natur geschaffen wurde, warum konnte die Natur auch kein Gegenmittel schaffen. Sind wir dadurch blind geworden, das wir meinen alles bezahlen zu müssen? Oder nur wenn etwas kostet kann es gut für uns sein?  
 
Der Präsident von Madagaskar hat die Kritik an seiner Förderung eines einheimischen Arzneimittels für Covid-19 zurückgewiesen und Gesundheitsexperten beschuldigt, eine herablassende Haltung gegenüber der traditionellen afrikanischen Medizin einzunehmen, berichtet AFP.
 
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wiederholt gewarnt, dass die aus Artemisia und anderen einheimischen Kräutern gewonnene Infusion nicht klinisch getestet wurde.
 
Der madagassische Führer Andry Rajoelina behauptet jedoch, dass die Infusion die Patienten innerhalb von 10 Tagen heilt. In einem Interview mit französischen Medien sagte er: Wenn es nicht Madagaskar wäre und wenn es ein europäisches Land wäre, das dieses Mittel tatsächlich entdeckt hätte, würde es so viele Zweifel geben? Das glaube ich nicht!

 
Afrikanische Wissenschaftler… sollten nicht unterschätzt werden. Ich denke, das Problem ist, dass (das Getränk) aus Afrika kommt und sie nicht zugeben können, dass ein Land wie Madagaskar diese Formel entwickelt hat, um die Welt zu retten.

 
Äquatorialguinea, Guinea-Bissau, Niger und Tansania haben bereits Sendungen des Tranks erhalten, der letzten Monat auf den Markt gebracht wurde. „Kein Land oder keine Organisation wird uns davon abhalten, weiterzumachen", antwortete Rajoelina auf die Bedenken der WHO.
 
Er sagte, der Beweis für die Wirksamkeit des Tonikums liege in der „Heilung unserer Kranken“. Madagaskar hat offiziell 183 Coronavirus-Infektionen und 105 Genesungen ohne Todesfälle gemeldet.
 
Wenn die WHO der Meinung ist, dass seine Alternative Medizin nicht wirkt, gar gefährlich ist, sollte sie doch ihre Studien über das Medikament zeigen, dass es so gefährlich ist. Können sie nicht. Denn sie brauchen Monate bis sogar Jahre bis ihre eigenen Medikamente zugelassen werden. Woher also die Gewissheit das ein alternatives Heilmittel nicht wirkt?

 
Müsste man nicht eher hier skeptisch werden als bei einem Präsidenten aus Madagaskar?



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