Nachrichten - Lynn von Tara Tochter Peruns

Autor John Zet
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Wir Spiegeln euch “Ne“ Meinung

Lynn von Tara Tochter Peruns
Veröffentlicht von in Deutschland · 3 Mai 2020
Wie Augstein seine Meinung spiegelt
 

 
Rudolf Augstein geboren am 5. November 1923, gestorben am † 7. November 2002 war ein Journalist, Verleger, Publizist und später Mitbegründer der Zeitschrift Der Spiegel.
 
Er besuchte das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium da diese als wenig nationalsozialistisch beeinflusst galt. Heute heißt die Schule Helene-Lange-Schule. Dort lernte er seinen Mitschüler Uri Avneri als Helmut Ostermann kennen.
 
Uri Avneri war ein israelischer Journalist, Schriftsteller, Politiker und Friedensaktivist. 1933 floh er mit seiner Familie vor der NS-Diktatur nach Palästina. Von 1938 bis 1942 war er Mitglied der Irgun, eine von 1931 bis 1948 bestehende zionistische paramilitärische Untergrundorganisation in Palästina. Also vergleichbar mit der Antifa in Deutschland. Hieraus ergibt sich auch die nähe vom Spiegel zur Antifa.
 
Die Irgun stand der Weltunion der Zionistischen Revisionisten von Wladimir Jabotinsky nahe, welcher auch ihr Oberkommandierender von 1937 bis 1940 war.
 
Wladimir Jabotinsky war ein russischer Zionist und Schriftsteller, Er war Gründer der Jüdischen Legion sowie der Begründer des nationalistischen und insbesondere des revisionistischen Zionismus.
 
Der Ausdruck „Zionismus“ bezieht sich auf Zion als Name für den Tempelberg in Jerusalem. Zionisten machten sich zur Aufgabe nach der Zerstörung des Tempels von Salomon ihn wieder im alten Glanz aufzubauen. Dieser stand auf dem Tempelberg. Salomon war Herrscher des vereinigten Königreichs Israel im 10. Jahrhundert v. Chr. Er war der Erbauer des ersten jüdischen Tempels in Jerusalem und der dritte König in Israel nach Saul und seinem Vater David. Dieser Tempel wurde für Jahwes Rückkehr gebaut. Bei seiner Wiederkunft soll er den Thron besteigen und über die Welt Herrschen.
 
Die Zionisten streben danach den Tempel für sich zu beanspruchen damit der Thron für Jahwe vorbereitet werden kann. Die Menschheit soll dann den Jüdischen glauben annehmen, denn nur so kann frieden auf der Welt herrschen. Glauben sie!
 
Rudolf Augstein absolvierte nach dem Abitur, das er 1941 abschloss, freiwillig ein Volontariat beim Hannoverschen Anzeiger obwohl dieser längst nicht frei war, sondern unter der Kontrolle der NSDAP stand. Der Hannoversche Anzeiger und das Hannoversche Tagesblatt waren zuvor parteipolitisch neutrale Generalanzeiger. Somit möchte ich Rudolf Augstein nicht in Verbindung zu den Nazis bringen. Ganz im Gegenteil!
 
Der Hannoverscher Kurier fusionierte am 11. Oktober 1941 mit dem Hannoverschen Tageblatt. Beide zusammen ab 1. September 1944 mit der Hannoverschen Zeitung (die 1943 aus der Fusion von Hannoverscher Anzeiger und Niedersächsische Tageszeitung (NTZ) hervorgegangen war)
 
Die Hannoversche Zeitung war ab dem 1. September 1944 die einzige in Hannover noch erscheinende Zeitung. Die wenige Tage vor den Einmarsch der Alliierte noch Durchhalteparolen äußerte wie „Lieber tot als Sklav“ oder Drohungen an die Bevölkerung aussendete wie „Wer dabei nicht mit uns ist oder feige oder verräterisch die Hand gegen unsere gerechte Sache erheben sollte, wer weiße Fahnen hisst und sich kampflos ergibt, ist des Todes.
 
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Rudolf Augstein als Artilleriebeobachter zum Leutnant der Reserve befördert. Er wurde während seiner Dienstzeit mit dem Eisernen Kreuz und dem silbernen Verwundetenabzeichen ausgezeichnet.
 
Nach Ende des Krieges war Augstein zunächst Redakteur des Hannoverschen Nachrichtenblatts, dass ab dem 29. Mai 1945 als “Propaganda Nachrichtenblatt der Alliierten Militärregierung" erschien. Weil sich Rudolf Augstein unter den Nazis bewegte und in dessen propagandistischen Vorgehensweisen eingeweiht war, die Nazis nicht merkten das er sie über alles hasste und darüber hinaus bestens über die Reaktion des Volkes informiert war, wurde er 1946 von den britischen Presseoffizieren John Seymour Chaloner, Harry Bohrer und Henry Ormond als Redakteur für ihre Wochenzeitschrift “Diese Woche“ rekrutiert.
 
John Seymour Chaloner war ein britischer Journalist, Verleger, Schriftsteller und Illustrator. Er wurde mit Kriegsende im Auftrag des Foreign Office mit der Öffentlichkeitarbeit in Deutschland von den Alliierten beauftragt. Während er die Presse in Hannover beaufsichtigte, lernte er Harry Bohrer und Henry Ormond kennen.
 
Harry Bohrer stammte aus einer deutsch-jüdischen Familie und besuchte das deutsche humanistische Staatsgymnasium in der Prager Altstadt. 1939 floh er vor der Deutschen Besatzung nach Großbritannien. Aus Perspektivlosigkeit und harter Arbeit trat er 1940 in die britische Armee ein. Da er fließend Deutsch sprach, wurde er zu einer Informationseinheit versetzt, in der er sich zum Stabsfeldwebel hocharbeiten konnte. Im Oktober 1945 wurde er nach Hannover versetzt, um die Deutsche Zeitung zu beaufsichtigen.
 
Henry Ormond als Hans Ludwig Jacobsohn geboren, besuchte in Mannheim die Schule und studierte in Heidelberg und Berlin Rechtswissenschaft. Nach dem Examen arbeitete er als Richter am Amtsgericht Mannheim, wo er wegen seiner Jüdischen Abstammung von den Nazis 1933 in den Ruhestand versetzt wurde. Nach der Demütigung durch die Nazis verdiente er sein Geld als Justiziar bei einer Frankfurter Kohlegroßhandlung, wo er 1938 ebenfalls gedemütigt als „Nichtarier“ entlassen wurde. Und anschließend von der Gestapo verhaftet und nach Dachau in das Konzentrationslager verfrachtet. Mitte März 1939 wurde er unter der Auflage, Deutschland zu verlassen entlassen und reiste nach England. In England galt er als Feindlicher Ausländer und wurde interniert. Während der Internierungshaft wurde er nach Kanada verschifft. Als die Internierung aufgehoben wurde, meldete er sich als Pionier in der Royal Army und arbeitete später in der Propaganda Einheit. Als Besatzungsoffizier und später Stabsoffizier kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete in Hannover als Presseoffizier wo er dann gemeinsam mit John Seymour Chaloner und Harry Bohrer ein politisches Wochenmagazin nach dem Vorbild des Time Magazins aufzubauen wollte.
 
Die Time wurde 1923 von Henry Luce und Briton Hadden in New York gegründet. Time steht politisch zwischen der eher linksliberalen Newsweek und dem konservativen U.S. News & World Report. 1946 wurde Rudolf Augstein von den britischen Presseoffizieren John Seymour Chaloner, Harry Bohrer und Henry Ormond als Redakteur für ihre Wochenzeitschrift “Diese Woche“ rekrutiert. Nach Kritik gegen die Besatzungsmächte ordnete das Außenministerium des Vereinigten Königreichs die Einstellung des Magazins oder die Übergabe in deutsche Hände. So erwarb Augstein gemeinsam mit dem Fotografen Roman Stempka und dem Redakteur Gerhard R. Barsch in Hannover die Verlegerlizenz. Augstein wurde Chefredakteur und Herausgeber und brachte am 4. Januar 1947 die Erstausgabe des Nachrichtenmagazins unter dem neuen Titel DER SPIEGEL im Verlagshaus des Anzeiger-Hochhauses in Hannover heraus.
 
Roman Stempka war Pressefotograf bei einer Propagandaeinheit der NSDAP. Nach dem Krieg arbeitete er bei diese Woche unter der Regie von Harry Bohrer und Henry Ormond.
 
Was haben diese vier Herren Harry Bohrer, Henry Ormond, Henry Ormond und Rudolf Augstein gemeinsam? Sie alle verbindet ein abgrundtiefer Hass gegenüber Deutschland. Sie alle arbeiteten für Winston Churchill, der Deutschland und das deutsche Volk am Boden sehen wollte. Er wollte aus Deutschland einen Agrarstaat machen. Die deutsche Wirtschaft sollte sich nie wieder erholen.  Am liebsten würde er aber Deutschland für immer von der Landkarte streichen und das Deutschtum gleich mit. Amerika und die Sowjetunion einigten sich für einen anderen Weg und teilten Deutschland in vier Besatzungszonen. Churchill blieb nichts anderes übrig als zu zustimmen. Aus Rache für den gescheiterten Plan mussten viele deutsche Kriegsgefangene in dem Kriegsgefangenenlager hungern und leiden. Keine Zeitung hat darüber je berichtet. Nein im Gegenteil. Sie stürzten sich auf die auf die geschollenen Bürger und gaben ihnen die Schuld. Der Spiegel und seine Nachkommen an erster Stelle. Bis heute werden die Menschen mit deren Berichten massakriert obwohl die meisten nicht dabei waren. Obwohl ihnen zum Teil ihr Bevölkerung Austausch gelungen ist geben sie keine Ruhe. Die Frage stellt sich mir, geht der Hass nur den Deutschen oder gar der ganzen Welt? Ich denke, mit wem man sich umgibt zu dem wird man. Und wer sich mit Zionistischen Terrorvereinigungen umgeben hat und seine Terrororganisation besitzt, (Antifa)
der hat nichts Gutes vor!
 
 
Quellen:  Lebenslauf im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte
 
             Propaganda as History: What Happened at Deir Yassin?
 
             Uri Avnery: Schalom, Rudi, mein Freund. In: Der Spiegel. Nr. 46, 2002 (online).
 
             Avi Shlaim: Israel and Palestine. London 2010
 
             Wikipedia



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