Nachrichten - Lynn von Tara Tochter Peruns

Autor John Zet
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Trump rechnet mit Gouverneuren ab!

Lynn von Tara Tochter Peruns
Veröffentlicht von in USA · 1 Juni 2020
Er nennt sie schwach

Nach den Ausschreitungen der Letzen Tage, weil ein Polizist einen Schwarzen zu Tode gewürgt hatte und sich daraufhin Proteste mit Randale entluden, bezeichnete der Präsident die jeweiligen Gouverneure der Staaten als schwach.

 
Bei einer Telefonkonferenz stellte Donald Trump einigen Gouverneuren ein schlechtes Zeugnis aus. Indem er ihnen vorwarf nicht genug gegen die Terroristen zu unternehmen. Er sagte: „Die meisten von Ihnen sind schwach, sie müssen Leute verhaften, sie müssen dominieren, wenn Sie nicht dominieren, verschwenden Sie Ihre Zeit". „Die Randalierer werden euch überrennen, ihr werdet wie ein Haufen Idioten aussehen. Ihr müsst dominieren.“

 
Trump forderte die Gouverneure, Strafverfolgungsbehörden und die nationalen Sicherheitsbeamten, auch die lokalen Führer auf, dass sie mit den Demonstranten viel härter umgehen.
 
Trump versprach die Proteste in DC auch einzudämmen!
 
„Man muss Leute verhaften, man muss Leute verfolgen, man muss sie für 10 Jahre ins Gefängnis stecken und man wird dieses Zeug nie wiedersehen", sagte Trump. "Wir machen das in Washington DC! Wir machen etwas, was die Leute noch nie gesehen haben." Und Er forderte Städte wie New York, Philadelphia und Los Angeles auf, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

 
Der Präsident forderte die Gouverneure auf, die Nationalgarde einzuberufen, und schrieb ihnen zu, dass sie zur Deeskalation der Situation in Minneapolis beigetragen hätten. Er sagte den Gouverneuren, sie stehen als Dummköpfe da, wenn sie nicht von der Nationalgarde als Machtdemonstration auf den Straßen der Stadt Gebrauch machen.
 
Generalstaatsanwalt Bill Barr, der ebenfalls im Gespräch war, teilte den Gouverneuren mit, dass eine gemeinsame Task Force für Terroristen die Agitatoren verfolgen werde. Er forderte die örtlichen Beamten auf, die Straßen zu „dominieren“ und nicht auf Menschenmassen zu reagieren, sondern „Unruhestifter zu verfolgen“.
 
Laut einer Bilanz von Associated Press wurden am Montagmorgen landesweit mindestens 4.400 Personen im Zusammenhang mit dem Chaos in Gewahrsam genommen.

 
Viele Unternehmer, die nach der Coronavirus Pandemie alles verloren hatten, treffen nun ihre Geschäfte abgebrannt vor und stellen sich an die Seite der Republikaner. Sie wissen das die Demokraten kein Interesse daran haben für Ordnung zu sorgen damit der Präsident nicht mehr wiedergewählt wird. Auch dieses Mal ist es nachhinten gegangen. Denn immer mehr wenden den Demokraten wegen ihres Fehlverhaltens den Rücken zu.



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